23.03.26, 13:29
Annabelle Milewski
Veranstaltungsberichte
Zwischen dem 20. und 22. März 2026 fand in Győr die Frühlingsakademie des MCC-Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit unter dem Titel „Deutsches Interesse = europäisches Interesse?“ statt. Ziel des dreitägigen Fachprogramms war es, den teilnehmenden Studierenden ein umfassendes Bild von der Rolle Deutschlands in Europa sowie von den aktuellen Herausforderungen der europäischen Zusammenarbeit zu vermitteln. Insgesamt nahmen elf Studenten an der Akademie teil, die aus verschiedenen Teilen des Karpatenbeckens – von Pécs über Budapest bis hin nach Klausenburg – angereist waren. Am Programm wirkten diesmal auch zwei Gastdozenten mit: Dr. Antonia Baraniuk, promovierte Historikerin der Technischen Universität Chemnitz, sowie Dr. Lasse B. Lassen, Dozent für Neuere Geschichte an der Universität Würzburg. Darüber hinaus bereicherten Richárd Schenk, Forschungsanalyst des Brüsseler Büros des MCC, sowie die Mitarbeiter des Instituts – Péter Dobrowiecki, Forschungsleiter, Tamás Fonay, Projektleiter, und Petra Szalontai, Projektkoordinatorin – das fachliche Programm.