Veranstaltungen

Die Veranstaltungen sind grundsätzlich als Präsenzveranstaltung geplant. Wir glauben an den Dialog zwischen Menschen und an die Wichtigkeit der persönlichen Kommunikation, nicht nur während der Veranstaltung, sondern auch vorher und nachher im formellen sowie informellen Rahmen. Deswegen sind die verschiedensten Veranstaltungsformate – Konferenzen, Symposien, Podiumsdiskussionen, Expertengespräche, Workshops – auf persönliche Teilnahme konzipiert. Naturgemäß sind auch für Online-Veranstaltungen offen, falls Thema, Format und Zielsetzung dies ermöglichen

Jetzt wird gewählt!

Wahlabend und Liveschalte beim Deutsch-Ungarischen Institut. Die Veranstaltung findet am 26. September 2021, ab 16.30 Uhr am Mathias Corvinus Collegium statt.

Veranstaltungsbericht „Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr? Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Allensbach-Umfrage vom 16. Juni 2021“

Am 14. September 2021 um 18.00 Uhr organisierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am MCC eine Veranstaltung zum Thema „Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr? Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Allensbach-Umfrage vom 16. Juni 2021“. Die Podiumsdiskussion machte den Auftakt zur dreiteiligen Veranstaltungsreihe, welche vom Institut vor dem Hintergrund der anstehenden Bundestagswahlen initiiert wurde. Ort der Veranstaltung war das neue MCC Gebäude am See (ehemaliges Hotel Flamenco), das bis zum Neubau des MCC-Quartiers auf dem Gellértberg als vorübergehendes Quartier der Talentschmiede dient.

Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr?

Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Allensbach-Umfrage vom 16. Juni 2021, die im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wurde. Die Veranstaltung findet am 14. September am Mathias Corvinus Collegium statt.

Veranstaltungsbericht zum Besuch von Prof. Dr. Andreas Rödder beim Deutsch-Ungarischen Institut in Budapest

Andreas Rödder, Professor für Neuste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und gegenwärtig einer der renommiertesten Historiker der deutschen akademischen Landschaft sowie aktives CDU-Mitglied, veröffentlichte vor zwei Jahren das Buch „Konservativ 21.0: Eine Agenda für Deutschland“. Jetzt wurde vom MCC die ungarische Übersetzung vorgelegt. Vor diesem Hintergrund war Prof. Dr. Andreas Rödder vom 25. bis 28. Juli zu Gast beim Deutsch-Ungarischen Institut am MCC. Im Rahmen dieses Aufenthaltes veranstaltete das Institut zwei Buchpräsentationen, in Debrecen und in Budapest.

Offline Buchpräsentation in Budapest: „Konservativ 21.0 – eine Agenda für Deutschland“

Die deutschen Volksparteien sind in der Defensive. In den Jahren der großen Koalitionen hat sich der politische Meinungsstreit an die Ränder des politischen Spektrums verlagert. Sie werden immer stärker, während die politische Mitte weithin sprachlos bleibt.

Offline Buchpräsentation in Debrecen: „Konservativ 21.0 – eine Agenda für Deutschland“

Die deutschen Volksparteien sind in der Defensive. In den Jahren der großen Koalitionen hat sich der politische Meinungsstreit an die Ränder des politischen Spektrums verlagert. Sie werden immer stärker, während die politische Mitte weithin sprachlos bleibt.

Veranstaltungsbericht: Blockseminar von Dr. Marc-Michael Blum

Atomwaffen, Chemiewaffen, Biowaffen: Einem kommt womöglich der Gaskrieg des Ersten Weltkrieges oder das Wettrüsten mit nuklearen Sprengkörpern während des Kalten Krieges in den Sinn. Dass Massenvernichtungswaffen kein Relikt der Vergangenheit sind, wurde jedoch in den vergangenen Jahren vermehrt deutlich. Man denke an die Chemiewaffeneinsätze im syrischen Bürgerkrieg, an die neue atomare Gefahr vonseiten Nordkoreas oder an die Bedrohung, die vielleicht in Zukunft von Iran ausgehen könnte. Nicht zuletzt verdeutlichen die Giftanschläge im Fall Skripal und Nawalny, dass ABC-Waffen auch für Attentate verwendet werden können.

Veranstaltungsbericht – Offline-Buchvorstellung – Dr. Klaus-Rüdiger Mai: „Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden”

Die Freude, endlich wieder in Präsenz zusammen zu kommen, war groß, als am 24. Juni 2021 das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium (MCC) zu seiner ersten Offline-Veranstaltung lud. Mitten im Grünen, neben dem Budapester Feneketlen-tó, wohnten im Restaurant Hemingway rund 70 Teilnehmer der Besprechung des Buches „Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden” von Dr. Klaus-Rüdiger Mai bei.

Veranstaltungsbericht: Deutschland und Ungarn im Gespräch: Zum Stand der deutsch-ungarischen Beziehungen vor der Bundestagswahl

Am 17. Juni 2021 initiierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit (DUI) und die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland (DUG) eine gemeinsame Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Deutschland und Ungarn im Gespräch”. Präsident Dr. Gerhard Papke und Direktor Bence Bauer begrüßten die Teilnehmer. Dr. Péter Györkös, Botschafter Ungarns in Berlin, hielt zum Auftakt der Veranstaltungsreihe einen Vortrag „Zum Stand der deutsch-ungarischen Beziehungen vor der Bundestagswahl“.

Veranstaltungsbericht - "Geschichten von '56 – Erinnerungen britischer und deutscher Augenzeugen an die ungarische Revolution"

Das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit und das Nationale Gedenkkomitee haben in Zusammenarbeit mit dem Mathias Corvinus Collegium anlässlich des Jahrestags der Hinrichtung des Ministerpräsidenten der ungarischen Revolution, Imre Nagy, am Montag, den 14. Juni, ab 17 Uhr eine Online-Zoom-Veranstaltung abgehalten. Bei der Podiumsdiskussion sprachen zwei Zeitzeugen mit je einer britischen und deutschen Perspektive über die Ereignisse in Ungarn im Jahre 1956, den Kalten Krieg und den Kommunismus.

Offline-Buchpräsentation: „Die Zukunft gestalten wir!“

Zum Beginn der dritten Dekade des 21. Jahrhunderts macht sich in der deutschen Gesellschaft Nervosität breit. Sie befindet sich inmitten eines epochalen Umbruches mit einer Reihe von Herausforderungen, die auch den Zustand der Demokratie bedrohen. Es muss nicht nur nach Alternativen zu den gegenwärtigen Entwicklungen gesucht werden, auch sollten wir uns fragen, was der Bürger in seiner Mündigkeit bei der Überwindung des lähmenden Zeitgeistes tun kann.

Veranstaltungsbericht – Wie liberal ist der britische Konservativismus?

Am 10. Juni 2021 hielt Prof. Dr. Dominik Geppert vom Historischen Institut der Universität Potsdam einen Online-Vortrag mit dem Titel ,,Wie liberal ist der britische Konservatismus? – Tory-Programmatik von Benjamin Disraeli bis Boris Johnson“ am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium. Die Veranstaltung wurde vom Direktoren des Instituts, Herrn Dr. Bence Bauer, moderiert, der die 35 Zuhörer begrüßte und den Professor vorstellte.

Stories of '56 - The Hungarian Revolution as recalled by British and German eyewitnesses

On 16 June, the anniversary of the execution of Imre Nagy, we commemorate the Prime Minister of the Hungarian Revolution and Freedom Fight of 1956. On this occasion, the Hungarian-German Institute for European Cooperation at Mathias Corvinus Collegium, in cooperation with the National Remembrance Committee, is organizing a panel discussion on the events of 1956, the Cold War and communism in Hungary.

Deutschland und Ungarn im Gespräch - Zum Stand der deutsch-ungarischen Beziehungen vor der Bundestagswahl

Das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium und die Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. werden in Zukunft gemeinsame Online-Veranstaltungen anbieten, um möglichst viele Unterstützer der deutsch-ungarischen Freundschaft zu erreichen. Das Motto unserer Veranstaltungsreihe lautet: Deutschland und Ungarn im Gespräch.

Wie liberal ist der britische Konservatismus? Tory-Programmatik von Benjamin Disraeli bis Boris Johnson

Welches Gesellschafts- und Staatsverständnis, welches Menschenbild lag Benjamin Disraeli und Margaret Thatcher zugrunde? Sie bestimmen nach wie vor den Diskurs der britischen Konservativen um deren strategische Ausrichtung.

Veranstaltungsbericht: Deutsche Christliche Demokraten in Europa

Das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit organisierte am 12. Mai 2021 eine Online-Veranstaltung mit Hon.-Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und ehemaliger Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Vortrag von Dr. Gerhard Papke

Auf Einladung des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit hielt Dr. Gerhard Papke, Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, am 10. Mai im Rahmen eines privaten Abendessens einen Vortrag über die kommende Bundestagswahl.

Veranstaltungsbericht: Radikalisierung und Deradikalisierung - Bekämpfung des religiösen Extremismus im digitalen Zeitalter

Gemeinsam mit dem Institut für Migrationsforschung organisierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium am 6. Mai 2021 eine auf Zoom übertragenes Online-Expertengespräch – die erste Veranstaltung solcher Art, die in Zusammenarbeit der beiden Institute durchgeführt wurde.

Veranstaltungsbericht: Deutschland im Jahre 2021 - Ausblick auf die Bundestagswahl

Vor dem Hintergrund der im Herbst stattfindenden Bundestagswahlen organisierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium am 27. April einen auf Zoom übertragenen Online-Vortrag des renommierten Politikwissenschaftlers Werner J. Patzelt, Professor emeritus an der Technischen Universität Dresden. Patzelt wird zudem ab Herbst Visiting Fellow am MCC sein. An der Online-Veranstaltung nahmen 85 Personen teil, darunter zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft, Diplomatie, Politik und Bürgergesellschaft.

Stipendien in Deutschland – Vortrag über die Forschungs- sowie Praktikumsmöglichkeiten

Am 16. März 2021 hielt Kinga Fodor, eine der Projektmanagerinnen des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit den Studenten des Mathias Corvinus Collegiums einen Online-Vortrag über die Stipendien in Deutschland. Da eine der Kernaufgaben des Instituts die Begabtenförderung ist, halten wir es für wichtig, die Studenten über die Stipendien zu informieren und sie bei der Bewerbung zu unterstützen.

Veranstaltungsbericht: Superwahljahr 2.0: Bundespolitik im Lichte der Landtagswahlergebnisse

Zum Anlass der am 14. März stattgefundenen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz organisierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium ein Online-Rundtischgespräch auf der Plattform ZOOM. In der deutschen Politik spielen die Parlamentswahlen in den Ländern eine besondere Rolle, da die von ihnen ausgehende Dynamik das politische Geschehen des Jahres beeinflussen kann.

Veranstaltungsbericht: Deutschland und die Visegrád-Gruppe: neue Dimensionen der deutschen Mitteleuropapolitik

Zum Anlass des 30-jährigen Bestehens der Visegrád-Gruppe organisierte das Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium, die Medienschule und die Schule für Internationale Beziehungen am Mathias Corvinus Collegium gemeinsam mit dem Deutsch-Ungarischen Jugendwerk am 3. März eine Online-Diskussion mit dem Titel „Deutschland und die V4: neue Dimensionen der deutschen Mitteleuropapolitik“.

Veranstaltungsbericht: Botschafter Ungarns in Deutschland am MCC

Am 17. Februar hielt Dr. Péter Györkös, Botschafter Ungarns in Deutschland im Rahmen des gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Medienschule und der Schule für Internationale Beziehungen: „Ambassadors‘ Talks“ einen Online-Vortag  für die Studenten des Mathias Corvinus Collegiums.

Veranstaltungsbericht: Deutscher Botschafter am MCC

„Es berührt mich sehr, dass es heute in Ungarn wieder eine lebendige und respektierte jüdische Gemeinde gibt. Doch auch die ungarischen Roma wurden Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungswahns. Ich freue mich daher sehr, dass Ungarn in der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken (IHRA) zu den stärksten Befürwortern einer Antiziganismusdefinition gehörte, die unter deutschem Vorsitz verabschiedet wurde“. So sprach Botschafter Johannes Haindl zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Ambassadors‘ Talks“ die gemeinsam von der Medienschule und von der Schule für Internationale Beziehungen in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium organisiert wird. Beim Gespräch am virtuellen Rundtisch wurde über die bilateralen Beziehungen zwischen Ungarn und Deutschland gesprochen.

Veranstaltungsbericht: Free at last? About Central European Identity

Dr. Bence Bauer, Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit am Matthias Corvinus Collegium nahm am 28. Januar an der Online Paneldiskussion „Free at last? The „strange alliance between new nationalism and EU membership” teil, das von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert wurde. Ungefähr 60 Gäste aus Mittel– und Osteuropa sowie aus Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil. Diskussionspartner waren Rafał Dutkiewicz, ehemaliger Bürgermeister von Breslau und Ábel Ravasz, Vorstandsmitglied des Instituts Matthias Bel.

Veranstaltungsbericht: Superwahljahr: Wohin steuert Berlin, Brüssel und Budapest?

Armin Laschet ist durch seine Wahl zum neuen Parteivorsitzenden der CDU einen Schritt nähergekommen, Bundeskanzler zu werden, womit er auch die größte Chance hat, Angela Merkels Nachfolger zu werden. Die Frage, ob sich der Kurs der Partei in irgendeine Richtung und auf irgendeiner Weise ändern wird, ist noch offen. Das Superwahljahr in Deutschland wird auf jeden Fall auch die Politik der Europäischen Union und Ungarns beeinflussen. Das neugegründete Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium hat eine Online-Konferenz unter anderem über diese Themen abgehalten. Beim Gespräch am virtuellen runden Tisch hat man über das Verhältnis zwischen Fidesz und der Europäischen Volkspartei gesprochen, und auch die mögliche Person des zukünftigen Bundeskanzlers war ein Thema. Zsófia Nagy-Vargha, Chefredakteurin von Ungarn Heute hat Direktor Bence Bauer, Ernő Schaller-Baross, Europaabgeordneten von FIDESZ-KDNP sowie Ágoston Mráz, Leiter des Nézőpont Instituts befragt.