Seit Jahren zeigen die quantitativen Inhaltsanalysen der deutschen Medien eine klare Tendenz: Statt pluraler Meinungsvielfalt dominiert eine einseitige, auf Stereotypen basierende Berichterstattung. Bestimmte Themen werden systematisch überbetont, andere ausgeblendet – was ein verzerrtes Bild der Realität erzeugt. Fragen der Pressefreiheit, Demokratie und Meinungsfreiheit werden immer öfter und immer intensiver diskutiert.
Roland Schatz, Herausgeber des Freiheitsindex und international anerkannter Medienanalyst, präsentiert aktuelle Ergebnisse des Freiheitsindex und verbindet sie mit einer fundierten Analyse der Berichterstattung führender deutscher Medien über Ungarn. Anhand konkreter Beispiele und Methodik erklärt Schatz, wie diese Einseitigkeit die Informationsqualität beeinträchtigt.
Im Rahmen der nächsten Veranstaltung des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit präsentiert Roland Schatz seine Erkenntnisse.
Das mediale Ungarnbild und die Meinungsfreiheit in Deutschland
Vortrag und Podiumsdiskussion
mit
Roland Schatz
Journalist, Herausgeber des Freiheitsindex
4. März 2026 (Mittwoch) | 19.00 Uhr
Scruton MCC | Tas vezér utca 3-7, 1113 Budapest
Die Sprache der Veranstaltung ist Deutsch, deutsch-ungarische Simultanübersetzung wird in begrenzter Anzahl zur Verfügung gestellt.
Teilnahme nur mit persönlicher Einladung und Registrierung. Die Anmeldung ist bis zum 3. März 2026 unter diesem Link möglich.
Der Veranstalter behält sich das ausschließliche Recht vor, auf der Veranstaltung Bild-, Audio- und Videoaufnahmen zu machen oder machen zu lassen, die ggf. veröffentlicht werden. Mit der Registrierung und der Teilnahme erklären Sie hierzu Ihr ausdrückliches Einverständnis.